Die 100 wichtigsten Fachbegriffe aus dem Verpackungsdruck und dem Flexo+Tief-Druck

Kurz zund bündig erklärt – Drucklacke (14/100)

Druckacke - sie erst geben der Verpackung das gewisse Etwas (Quelle: Xeikon)

Der Drucklack ist überwiegend eine farblose Lackschicht mit unterschiedlichen optischen (von mattglänzend bis hochglänzend) und haptischen Eigenschaften (Haptik-Kriterien: hart/weich, klebrig/rutschig und rau/glatt), aber auch geruchlichen Eigenschaften.

Durch Lacke lassen sich Druckergebnisse vollflächig oder partiell veredeln. Dabei müssen Lacke im Druck zwei wesentliche Ziele erfüllen: Den Schutz des Druckergebnisses und/oder die Erzeugung bestimmter gestalterischer Effekte. Für den Inline- oder Offline-Lackauftrag kommen grundsätzlich alle konventionellen Druckverfahren mit ihren jeweiligen Druckformen in Frage. Bei den Lackarten wird zwischen Lösemittellack, UV-Lack und Dispersionslack („Wasserlack“) unterschieden. Zudem können Lacke nach ihren zu erzielenden Effekten differenziert werden, z. B. Matt- und Glanzlack, Strukturlack, Relieflack, Dripp-Off-Lack, Thermo-Lack, Soft-Touch-Lack, Glitzerlack, Rubbellack oder Duftlack.

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Glossar der Fachzeitschrift Flexo+Tief-Druck

Bereits veröffentlichte Glossarbegriffe:
Kurz und bündig erklärt – Druckplatten (1/100)
Kurz und bündig erklärt  Klischeeklebebänder (2/100)
Kurz und bündig erklärt – Tiefdruckzylinder (3/100)
Kurz und bündig erklärt – Elektrostatik (4/100)
Kurz und bündig erklärt – Druckfarben (5/100)
Kurz und bündig erklärt – Extrusionsanlagen (6/100)
Kurz und bündig erklärt – Verpackungsdruckmaschinen (7/100)
Kurz und bündig erklärt – Trocknung (8/100)
Kurz und bündig erklärt – Energierückgewinnung (9/100)
Kurz und bündig erklärt – Rakel im Tiefdruck (10/100)
Kurz und bündig erklärt – Sleeves (11/100)
Kurz und bündig erklärt – Dekordruck (12/100)
Kurz und bündig erklärt – Druckform (13/100)

 

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