Eupia – Neue GMP berücksichtigt Drucklacke mit Direktkontakt auf Lebensmittel

Der Europäische Druckfarbenverband Eupia hat die neue Version der „Guten Herstellungspraxis“ (Good Manufacturing Practice, kurz GMP) für Druckfarben und –lacke herausgegeben. Sie wird für die Verarbeiter von Druckfarben und Drucklacken deutliche Veränderungen und Prozessverbesserungen erfordern. Die vollständig überarbeitete und umfangreichere Herstellpraxis gibt als Referenzdokument einen Überblick über die Anforderungen an sichere Lebensmittelverpackungen.
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COE – Pharma-Workflow mit schneller Freigabe von Druckdaten

Der Anbieter von Druckformen stellte seinen Pharma-Workflow vom 14. bis 17. November 2016 auf der Compamed (Fachmesse für Produkte aus der medizinischen Vorproduktion) vor. Der Workflow hat laut COE Vorteile für Anwender im Bereich der Blister-Bedruckung mittels Flexodruck: Druckdaten stehen in wenigen Minuten zur Freigabe bereit und Spezialkameras identifizieren über eine Codierung die richtige Druckplatte.

Das Drucken mit fester Farbpalette im Flexodruck – Betrachtung der Vorteile

4C – geringe Druckproduktivität, gute Darstellung von Sonderfarben, aber ein mattes Druckbild mit einer 4C-Separation
Während sich Markenartikler und Einzelhändler stark auf Kostensenkungen und Effizienzsteigerungen konzentrieren, richtet sich die Aufmerksamkeit des Druckens mit fester Farbpalette darauf, welche Vorteile diese Technologie den großen Marken bieten kann. Doch so einfach, wie viele vielleicht glauben, ist es nicht.
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Zahl der Woche – 25% weniger Gesamtbetriebskosten mit Bobst K5 Expert

Während der K 2016 stellte Bobst auf seinem Messestand Trägermaterialien und die Prozessdurchführung in den Mittelpunkt. Parallel zum Messeauftritt zeigten die europäischen Bobst Competence Center Maschinen im Live-Betrieb. In Großbritannien stellte Bobst Manchester die Vakuummetallisierungsmaschine K5 Expert für Verpackungsanwendungen vor. Sie zeichnet sich laut dem Unternehmen durch 25% niedrigere Gesamtbetriebskosten (TCO) gegenüber der Konkurrenz aus.

„Fit für die Zukunft“

HdM Stuttgart – Mehr Wahlfreiheit im Studiengang Print-Media-Management

Studierende der Fakultät Druck und Medien an der HdM haben während ihres Grundlagenpraktikums das "AidPaper" gedruckt
Seit dem Wintersemester 2015/2016 gibt es im Bachelorstudiengang Print-Media-Management mehr Entscheidungsfreiheit. Studierende der HdM Stuttgart können zwischen drei Schwerpunkte wählen: Zwischem dem „Wirtschaftsingenieur Crossmedia und Print“, dem „Wirtschaftsingenieur Packaging“ oder dem neu aufgelegten „Wirtschaftsingenieur Media Design“.