ICE 2019 – Wer zeigt was?

Neuer Kantensensor mit großem Messbereich

Der Infrarot-Breitbandsensor FR 61 (Quelle: Erhardt+Leimer)

Auf der ICE Europe in München präsentiert Erhardt+Leimer (E+L) seinen neuen, digitalen Infrarot-Breitbandsensor FR 61, der sich für die präzise Erfassung der Position von homogenen, lichtundurchlässigen Materialien eigenen soll. So werden transparente Materialien (Transparenz von bis zu 70 %), wie z.B. milchige Kunststoff-Folien, noch erkannt.

Der Breitbandsensor arbeitet im Durchlichtprinzip. Durch die überlappende Anordnung einzelner Infrarot-Lichtstrecken ergibt sich ein entsprechend großer Messbereich mit einer Auflösung von 0.01 mm und hoher Linearität. Ein integrierter Belichtungsregler kompensiert größtenteils äußere Einflüsse wie Fremdlicht und Verschmutzung. Optional ist der Sensor mit Freiblaseinrichtung erhältlich.

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Der Sensor liegt in einem großen Messbereich: Drei Varianten mit Messbereichen von 160 mm, 320 mm und 480 mm sind erhältlich. Die Bahn kann im gesamten Sensor-Sichtbereich erfasst und geregelt werden. Dabei entfällt die bisherige manuelle Verstellung der Sensoren. Auch die gleichzeitige Auswertung von bis zu vier Kanten ist laut E+L möglich.

Mit dem FE 52 stellt E+L zudem einen Farbliniensensor aus, der über einen Trigger-Modus verfügt, so dass die Bahnlaufregelung anhand eines Einzelkriteriums direkt im Druckbild möglich ist. Dieses Einzelkriterium kann eine farbige Linie oder ein Kontrast sein, beispielsweise ein einzelner Buchstabe. So kann auf technische Hilfslinien verzichtet werden, die allein dem Zweck der Bahnlaufregelung dienen und nach dem Druck weggeschnitten werden.

Halle A5, Stand 1110

 

 

 

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