Erhardt+Leimer entwickelt Farbliniensensor weiter

Der Farbliniensensor FE 52 in Kombination mit dem Bediengerät DO 4021. Führungskriterium ist hier der Buchstabe ‚L‘ im Druckbild.

Mit dem FE 52 hat Erhardt+Leimer einen Farbliniensensor für die Bahnlaufregelung in seinem Produktportfolio. Diesen setzt das Unternehmen in der Druck- und Converting-Industrie, vorrangig in Druckmaschinen und Rollenschneidern ein. Nun hat der Anbieter von Systemlösungen den Sensor um einen sogenannten Trigger-Modus erweitert.

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Dieser soll laut Erhardt+Leimer die Bahnlaufregelung anhand eines Einzelkriteriums direkt im Druckbild ermöglicht. Das Einzelkriterium kann eine farbige Linie oder ein Kontrast sein, beispielsweise ein einzelner Buchstabe. Hierzu sind für die Synchronisierung ein zusätzlicher Druckmarkensensor sowie ein Inkrementalgeber erforderlich, die an den FE 52 angeschlossen werden. Durch die Signale dieser beiden Hilfssensoren wird an der gleichen Position im Druckbild die Bildaufnahme des FE 52 ausgelöst.

Erhardt+Leimer argumentiert darüber hinaus, dass auf technische Hilfslinien verzichtet werden kann, sobald sich das Führungskriterium innerhalb des Druckbilds befindet. Die Anwendung des Trigger-Modus ermögliche somit langfristig Einsparungen an Material, die allein dem Zweck der Bahnlaufregelung dienen.

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