Fachpack 2019

Bischof + Klein stellt patentierte Hygieneverpackung vor

Bischof + Klein stellt auf der Fachpack (Halle 7 Stand 218) in Nürnberg aktuelle Verpackungslösungen in Sachen Hygiene und Nachhaltigkeit vor. So kann laut dem Lengericher Unternehmen die Foliendicke der patentierten Hygieneverpackung Twister Plus für Tissueprodukte auf 25 my reduziert werden. Bedruckt wird die Verpackung im HD Flexodruck mit bis zu zehn Farben. Dieses Druckverfahren wird zunehmend auch bei Verpackungen für Tiernahrung wie dem standfesten U-Pack-Seitenfaltenbeutel gewünscht. Der Maschinenpark von Bischof + Klein soll auch bei dieser konfektionierten Verpackung eine Ausstattung nach Bedarf ermöglichen, z. B. mit Tragegriff und Wiederverschluss (Zipper, Slider etc.). Die Größe ist variabel von 0,5 Liter bis 60 Liter. Damit eignet sich der U-Pack ebenso für andere schüttfähige Füllgüter.

Neu ist die zweilagige trennbare PE-Verpackung SepaFlex für Füllgüter mit besonderen hygienischen Anforderungen, wie Nahrungsmittel, pharmazeutische Vorprodukte oder spezielle chemische Stoffe. Die Außenfolie schützt Innenfolie und Produkt bei Transport, Handling und Lagerung vor Kontaminationen. Vor der Endanwendung ist sie ohne Hilfsmittel über peelfähige Schweißnähte rückstandsfrei zu entfernen. Neben der lebensmittelrechtlichen Konformität soll SepaFlex auch eine verlängerte Haltbarkeit sowie eine sortenreine Packmittel-Entsorgung bieten. Die PE-Verpackung ist als FFS-Folie oder konfektionierter Einzelsack mit werbewirksamer Bedruckung lieferbar.

Standbodenbeutel sind ein weiterer Schwerpunkt des Messeauftritts von Bischof + Klein. Je nach Anforderung werden neben Standardfolien auch Folien aus nachwachsenden Rohstoffen oder Rezyklaten eingesetzt. Das Volumen reicht von 50 ml bei sogenannten „Quetschbeuteln“ für Fruchtmus bis zu 15-Liter-Beuteln für Reinigungsmittel. Verpackungen für besonders sensible Füllgüter wie Kindernahrung werden in separaten Produktionsräumen hergestellt.