Flexodruck: Carl Ostermann Erben zieht erste positive Bilanz

Seit einem Jahr produziert coe Flexodruckplatten mit dem Fast-Gerät 2000 TD von DuPont. (Quelle: coe)(Bild: coe)

Im Jahr 2017 investierte die Carl Ostermann Erben GmbH (coe) in das Fast-Gerät 2000 TD von DuPont – den 1000-TD-Nachfolger. Der Wunsch nach kürzeren Produktionszeiten sowie steigende Qualitätsansprüche waren der entscheidende Grund, die neue Technologie in Betrieb zu nehmen. Nun zieht das Vorstufenunternehmen Bilanz.

Holger Ostermann, Geschäftsführer von coe, zeigt sich zufrieden mit dem neuen System zur Herstellung von Flexodruckplatten: „Die Plattenproduktion ist stabiler. Die Überwachung des Prozesses ist damit einfacher und auch die Zahl der Wartungseinheiten ist deutlich gesunken. Unser Fazit: Mit der Investition haben wir die richtige Entscheidung getroffen.“

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Das System soll neben kürzeren Produktionszeiten von unter einer Stunde je Flexoplatte auch mehr Nutzerfreundlichkeit als sein Vorgängermodell bieten. Mitarbeiter von coe schätzen unter anderem das Handling beim Vlieswechsel sowie den Remote-Service und die Wartung via Internetverbindung.

Laut DuPont wird die neue Technologie nicht nur dem Anspruch der marktgerechten Just-in-time-Druckplattenfertigung gerecht, sondern kommt auch ökologischen Aspekten entgegen, denn das Fast-System kommt ohne Lösemittel aus. Der Vorteil für Unternehmen besteht dabei in der Energieeinsparung – der Trocknungsprozess und die damit verbundenen Trocknungssysteme anderer Workflows sind mit dem Fast-Gerät 2000 TD nicht mehr nötig.

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