Organisatorische Barrieren sollen beseitigt werden

Esko und AVT bündeln ihre Kräfte

"Durch die Bündelung unserer Kräfte und die neue Organisationsstruktur können wir unseren Kunden Lösungen aus einer Hand anbieten." (Quelle: AVT)

Esko und AVT Inspection Systems werden mit sofortiger Wirkung gemeinsam am Markt agieren.

„Durch die Bündelung unserer Kräfte und die neue Organisationsstruktur können wir unseren Kunden Lösungen aus einer Hand anbieten, die das gesamte digitale Farb- und Qualitätsmanagement für den Produktionsworkflow im Verpackungs- und Etikettendruck abbilden – von der Druckvorstufe über Druck und Veredelung bis hin zur Druckweiterverarbeitung“, so Roy Porat, Präsident von AVT.

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Mattias Byström, President, Packaging & Color Businesses bei Danaher (Pantone, Esko & X-Rite), führt weiter aus: „Darüber hinaus werden durch die Zusammenlegung beider Unternehmen organisatorische Barrieren zwischen AVT und Esko beseitigt, was die Integration von Druckinspektion und Qualitätsprüfung in die Wertschöpfungskette der Verpackungs- und Etikettenherstellung vereinfacht und verbessert.”

Das „kombinierte“ Unternehmen beabsichtigt seine Vertriebs- und technischen Service-Teams zu erweitern und die Präsenz vor Ort zu verstärken. Damit soll sichergestellt werden, dass Kunden und OEM-Partner das gleiche Maß an Service und Support erhalten, wie sie es von beiden Unternehmen gewohnt sind. Dabei kommt beiden Unternehmen die große Schnittmenge an gemeinsamen Kunden zugute.

Esko und AVT haben bereits bei der Entwicklung von AutoSet zusammengearbeitet. AutoSet ist ein digitales Interface zwischen Automation Engine, dem Esko-Workflow-Server für die Verpackungsvorstufe, und den 100%-Druckinspektionslösungen von AVT, welches das Einrichten von konventionellen und digitalen Druckmaschinen sowie von Kaschiermaschinen und Umrollern automatisiert.

AVT wurde 2017 von Danaher, der Muttergesellschaft von Esko, übernommen. Mattias Byström erweiterte seine Führungsrolle als Esko-Präsident, indem er seit August 2019 auch die Aufsicht über AVT ausübt. Mit dieser jüngsten strategischen Entscheidung möchte man Kunden und Partner in der Verpackungsdruckindustrie besser mit Hard- und Softwarelösungen bedienen können.

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