Neue W&H-Academy

Erste Technologieveranstaltung zum Verpackungsdruck

Neue W&H-Academy - erste Technologieveranstaltung zum Verpackungsdruck (Quelle: W&H)

Auf der ersten Technologieveranstaltung der neuen Windmöller & Hölscher- (W&H-)Academy im November 2018 informierten sich 30 Kunden und Partner über aktuelle Marktentwicklungen und Möglichkeiten zur Produktionsoptimierung für den Verpackungsdruck im Flexo- und Tiefdruck. Theoretisches konnte live an den Druckmaschinen im Technikum veranschaulicht werden.

Optimale Druckergebnisse erzielen in kürzester Zeit bei möglichst geringen Kosten – das ist das Ziel jedes Verpackungsdruckers. W&H bietet an der mit den Technologieveranstaltungen an der W&H Academy ein Format, in dem praxisnah die Herausforderungen des Verpackungsdrucks, die Stärken der einzelnen Verfahren und die praktischen Folgen für den Produktionsalltag diskutiert werden sollen.

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Von den heutigen Anforderungen von Markenartiklern über technische Themen wie Restlösemittelwerte, Opazitäten und Rapporttoleranzen bei kritischen Materialien, deckte die Veranstaltung im November ein breites Themenspektrum ab. Neben der Theorie konnten vor Ort im Drucktechnikum in Lengerich praktische Anwendungen live vorgeführt werden. Zusätzlich zu den W&H-Experten waren auch Partner aus der Materialzulieferbranche als Ansprechpartner vor Ort.

Vor allem die Mischung aus Theorie und Praxis, die 11 Referenten an zwei Veranstaltungstagen präsentierten, kam laut W&H gut an: „Oft bleiben solche Veranstaltungen sehr theoretisch. Bei W&H hatten wir die Möglichkeit, Druckverfahren und Anwendungen in der Praxis zu testen. Ein Besuch im W&H-Technikum mit live Maschinenvorführungen der verschiedenen Druckarten ist in der Branche einzigartig“, so Bernd Böckmann, Druckereileiter bei Dettmer Verpackungen GmbH.

Karin Haberler, zuständig für die Druckvorbereitung bei Constantia, hat vor allem die Themenauswahl angesprochen: „Die Themen der Referenten waren sehr tagesaktuell und hochrelevant für uns aus dem Bereich Verpackungsdruck.“ Auch die kleine Gruppengröße gefiel: „Bei dieser Gruppengröße kann man sich auch mal mit anderen Vertretern der Branche direkt austauschen. Das bleibt bei anderen Großveranstaltungen oft auf der Strecke. Denn am Ende stehen wir ja alle vor denselben Herausforderungen und können voneinander lernen“, so MarcoKleemann, Druckereileiter bei Neemann OHG.

„Wir von W&H verstehen uns nicht nur als Maschinenlieferant. Wir stehen unseren Kunden als starker Partner in der Produktentwicklung entlang der Prozesskette von der Extrusion über den Druckprozess bis zur Weiterverarbeitung beratend zur Seite“, so Dietmar Pötter, Geschäftsführer der W&H-Academy. „Mit den Technologie-Veranstaltungen geben wir die Möglichkeit, von unserem Wissen als Marktführer und unserem großen Netzwerk zu profitieren.“ Die W&HAcademy bietet zukünftig weitere Technologieveranstaltungen an. Die Termine werden über die W&H-Homepage bekannt gegeben.

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